Bergbaugeschichtlicher Wanderweg (5 km)

Der Weg beginnt beim Landesbergbaumuseum am Marktplatz und verläuft dann weiter mit dem Schlägel- und Eisen-Symbol Richtung Klosterkirche St. Cyriak. Der Weg führt talaufwärts zur Klosterkirche. Der Wanderweg führt dann weiter an der Kirchhofsmauer entlang zum Kosakenwäldchen. Nach kurzer Wegstrecke steht rechts der Lößlehm an.

Weiter geht es sein Stück bergauf bis zu einem Weg, der nach links abzweigt. Man hat hier einen schönen Blick auf die Stadt und das Kloster. Direkt rechts von diesem Weg erhebt sich der Schlossberg. Der eingeschlagene Weg führt bis zu einem Aussichtspunkt und muss im weiteren verlauf wieder zurückgegangen werden. An der Abzweigung geht es dann links weiter bis zu einem erneuten Aussichtspunkt. Etwa 200 m weiter, z.T. etwas ansteigend, erreicht man unter schattenspendenden Bäumen den Rastplatz am Himmelreich.

Der Wanderweg geht nun leicht ansteigend als schmaler Pfad weiter Richtung Osten. Er ist seit kurzem mit der Bezeichnung „Arthur-Feißt-Wegele“ versehen worden. Weiter ansteigend führt der Weg durch den romantischen Klosterwald in den Krebsgrund. Der Wanderweg führt nun abwärts bis in den Bereich des Riestergrundes. Das erste Anzeichen des Bergbaus auf dem Riestergang ist eine alte Schachtpinge. Im weiteren Verlauf des Weges direkt an der Forststraße gelegen erreicht man einen der zahlreichen Steinbrüche im Sulzburger Wald. Der Wanderweg verläuft nun im Riestergrund talabwärts bis zur Straße, auf der man sich nach rechts wenden soll, um nach wenigen Schritten den Hinweis auf die „Siedlung auf den Geißmättle“ zu erreichen. Der Bergbaugeschichtliche Wanderweg führt nun wieder auf der Straße Richtung Bad Sulzburg nach Osten. Laufen sie talaufwärts Richtung Campingplatz „Alte Sägemühle“ kurz davor wendet sich der Wanderweg wieder nach Westen zu, wo sie dann auch den Sulzbach überqueren müssen.

Der Wanderweg führt nun zunächst am Sulzbach entlang, dann weiter auf der Grabenbrust eines ehemaligen Hangkanals und wieder hinunter zum Sulzbach bis zur Brücke gegenüber dem Gewann Mühlenmatt. Der weitere Rückweg am Sulzbach entlang und die Hauptstraße hinunter führt an den Ausgangspunkt am Landesbergbaumuseum zurück.

Markierung: Hammer und Schlegel auf gelbem Grund.